Hubert fuhr ich mit seinen Auto auf der Autobahn nach Hause. Plötzlich, er fuhr zu dem Zeitpunkt genau 100 km/h, kommt ihn ein Brummer mit genau 5 km/h entgegen und knallt auf die Windschutzscheibe. Übrig blieb ein roter Fleck.
Hubert dachte sich: "seit dem Aufprall fährt der Brummer mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h. Zu dem Zeitpunkt des Aufpralls muß der Brummer seine Geschwindigkeit von 5 km/h auf 0 km/h abgebremst und dann auf 100 km/h wieder beschleunigt haben. Es gab also einen extrem kurzen Moment, in dem der Brummer still stand. Daraus schließt Hubert das auch sein Auto zu diesen Zeitpunkt Stillstand.
Ist seine Betrachtung richtig oder hat er irgendwo ein Denkfehler?
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Kommentare
Während des Aufpralls wird der Brummer plastisch deformiert. Er kann also die Richtung ändern, ohne dass das Auto anhalten muss.
Aus dem Impulserhaltung ssatz folgt allerdings, dass sich die Geschwindigkeit des Autos minimal verlangsamt:
m1*v1+m2*v2= konstant
vorher:
1000 kg * 100 km/h + 0,0005 kg * (-5 km/h) = 99999,9975 kg*km/h
nachher:
1000,0005 kg * x km/h = 99999,9975 kg*km/h
x = 99,9999475 km/h
Gegenfrage:
Wieviele Brummer braucht man, um das Auto komplett stoppen zu lassen?
Und das Auto wird nicht angehalten. Da der Brummer die richtung wechselt (erst entgegenkommend dann in die selbe richtung) ist ein kurzzeitiger stillstand von nöten. Der wagen jedoch fährt einfach weiter (vllt ein bissle langsamer)
aber die sind dann platt ;D
da ist dann nicht mer so viel von deinem auto zu retten
ausserdem sind die brummer ja danach nicht mer mit der gleichen aufprallgeschwi ndigkeit unerwegs. am ende (der letzte brummer) ist ja dann nur noch knapp über 5 kmh schnell... das reicht glaubig nicht ganz um zu zerplatzen
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